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Morgan Stanley und Goldman Sachs sind jetzt "Holdings"

23.09.2008,

 Morgan Stanley und Goldman Sachs sind von Investmentbanken in sogenannte „Holdings“, in gewöhnliche Banken umgewandelt worden. Investmentbanken sind Geldhäuser für beispielsweise groß angelegte Wirtschaftsprojekte wie Übernahmen. Damit haben Investmentbanken mehr gewinn, aber auch mehr Risiko. Zudem unterliegen sie nicht so vielen staatlichen Kontrollen. Dies ist nun Vergangenheit. Die Umwandlung der beiden Finanzinstitute ist eine Reaktion der amerikanischen Regierung auf das Bankenchaos der letzten Zeit und eine erste Konsequenz des Versprechens sich in Zukunft mehr einzumischen. Experten werteten diesen Schritt als das Ende der Wall Street, wie sie in den letzten Jahren war.



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