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Studenten können beim Girokonto sparen

25.10.2009, Dass das Studieren nicht ganz umsonst ist, lernen die in diesen Tagen neu immatrikulierten Studenten wohl zu allererst. Rund ein Drittel aller Einnahmen, die ein Student beispielweise über BAföG, Job oder Eltern hat, gehen schon für die Miete einschließlich Nebenkosten drauf. Doch immerhin können Studenten wenigstens bei den alltäglichen Bankdienstleistungen ein Schnäppchen schlagen: Für ein Girokonto und eine Kreditkarte muss ein Student heutzutage keinen Cent mehr für eine Grundpauschale bezahlen. Noch besser ist, dass nicht einmal regelmäßige Geldeingänge in Mindesthöhe vorliegen müssen. Dennoch wird das kostenlose Girokonto bei einigen Banken auf ein Maximalalter des Studenten von 27 Jahren beschränkt.
Bevor man jedoch ein Bankkonto beantragt, sollte man sich ein paar Gedanken darüber machen, worauf es ankommt. Bei der Kontoführung kann es wichtig sein, auf jeden Fall auch Zugriff per Internet zum Girokonto zu haben. Gerade dann, wenn der Studienort vom eigentlichen Wohnsitz weit entfernt liegt, kann man nicht wegen jeder Überweisung oder Kontrolle des Kontoauszugs zur Bank fahren. Deshalb kommen hierfür die Direktbanken besonders in Frage, da der persönliche Kontakt zur Bank mittels Internet und Telefon möglich ist.

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